Fachwörter Handel

Handel

 

Warentermingeschäfte:

Warentermingeschäft ist die Bezeichnung für einen Vertrag über den Kauf oder Verkauf einer Ware zu einem bestimmten Preis und einem bestimmten Lieferdatum. Warentermingeschäfte lassen sich folgendermaßen systematisieren:

 

Haussa:

Die Hausa  sind eine Volksgruppe, die in weiten Teilen Nord-, West- und Zentralafrikas leben. Den Schwerpunkt der Besiedlung bildet dabei der Norden von Nigeria und der Südosten Nigers. Ihre Sprache ist das Hausa.

 

Pidginsprachen:

Der Begriff Pidgin-Sprache oder Pidgin bezeichnet eine reduzierte Sprachform, die verschiedensprachigen Personen als Lingua franca zur Verständigung dient. Eine Pidgin-Sprache ist somit keine Muttersprache, sondern wird von ihren Sprechern als Fremdsprache erlernt.erlernt.

 

Handelssprachen:

Handelssprache ist eine Sprache, die zur Verständigung im überregionalen oder internationalen Handel dient.

 

Lingua franca:

Die Lingua franca (italienisch für: „fränkische Sprache“) ist eine romanisch basierte Pidgin-Sprache, die im Mittelalter durch den Sprachkontakt zwischen Romanen und Sprechern nichtromanischer Sprachen, insbesondere des Arabischen, entstand und als Handels- und Verkehrssprache bis ins 19. Jahrhundert vorwiegend an der Süd- und Ostküste des Mittelmeers verbreitet war.

 

 

Russenorsk:

war eine Sprache, die Elemente des Russischen und des Norwegischen vereinte und in der Regel als Pidgin angesehen wird.

Bei dieser Mischung einer slawischen Sprache mit einer germanischen Sprache stammten etwa 39 % des Gesamtvokabulars aus dem Russischen, 47 % aus dem Norwegischen und 14 % aus anderen Sprachen.

 

Zollausschluss Büsingen:

 

Sortiment:

Sortiment bezeichnet man die Gesamtheit aller ausgewählten und angebotenen Waren (Artikel) eines Handelsunternehmens. Die Zusammenstellung von verschiedenen Artikeln zu einem Sortiment ist eine spezifische Dienstleistung von Handelsbetrieben. (Bei der Gesamtheit der Produkte eines produzierenden Betriebes spricht man hingegen vom Produktionsprogramm, bei der Gesamtheit der Erzeugnisse eines landwirtschaftlichen oder gartenbaulichen Betriebes vom Erzeugnisprogramm).

Boersen Handel

Handel

Handelssprachen

Fernhändler, die mit fremden Völker Handel trieben, konnten sich nicht in ihrer Muttersprache mit den ausländischen Kaufleuten verständigen. Deshalb haben sich Sprachen herausgebildet, die zur gegenseitigen Verständigung anlässlich von Handelsbeziehungen verwendet wurden. Das waren einerseits Sprachen mit überregionaler Bedeutung wie Warentermingeschäfte oder Haussa, andererseits Behelfssprachen, die ausschließlich dem Handelsgebrauch dienten und über keine Muttersprachler verfügten (Pidginsprachen). Bekannte Handelssprachen waren etwa die Lingua franca (Sabir) und Russenorsk.

 

 

Spezialhandel

Der Begriff Spezialhandel wird in verschiedenen Bedeutungen verwendet. Im Außenhandel bezeichnet zum Beispiel das Statistische Bundesamt den grenzüberschreitenden Warenverkehr des Erhebungsgebietes mit dem Ausland als Spezialhandel. Ausland im Sinne der Außenhandelsstatistik ist das Gebiet außerhalb des Erhebungsgebietes. Das Erhebungsgebiet der Außenhandelsstatistik umfasst die Bundesrepublik Deutschland (ohne den Zollausschluss Büsingen). Im Binnenhandel werden diejenigen Betriebsformen bzw. Betriebstypen des Handels als Spezialhandel bezeichnet, die sich durch extreme Sortimentsspezialisierung (meist mit tendenziell schmalem und sehr tiefem Sortiment) von anderen Betriebsformen, auch vom Fachhandel, unterscheiden. Beispiele wären Großhandel mit Lebendfischen oder Großhandel mit Schiffsausrüstungsbedarf und Einzelhandel mit Wolle oder Einzelhandel mit Babybedarf.

 

 

Börse

Börsenarten

  • Warenbörsen zum Handel von Waren, vor allem importierten und heimischen landwirtschaftlichen Erzeugnissen waren die ersten Börsenarten. Später entstanden spezialisierte Produktbörsen und Spezialbörsen, die sich auf bestimmte Welthandelsgüter wie Edelmetalle oder Kaffee spezialisierten.
  • Terminbörsen oder Warenterminbörsen, an denen Warentermingeschäfte abgewickelt und mit Derivaten gehandelt wird.
  • Wertpapierbörsen oder Aktienbörsen (die Bezeichnung Börse wird oft als ein Synonym für diese spezielle Form von Börsen gebraucht) für den Handel mit Aktien und festverzinslichen Wertpapieren.
  • Devisenbörsen für den Handel von Fremdwährungen.
  • Weiter existieren börsenähnlich organisierte Märkte, beispielsweise Dienstleistungsbörsen für Geschäfte im Verkehrs- und Versicherungsbereich, zum Beispiel Schifffahrtsbörsen.

 

Die klassische Form der Börse ist die Präsenzbörse (auch Parketthandel genannt). Dort treffen sich die Makler in persona und schließen durch Gespräche ihre Geschäfte ab. Dies geschieht entweder im Eigenhandel oder im Auftrag ihrer Kunden.

Bei Computerbörsen wie dem Handelssystem Xetra übernimmt ein Computerprogramm die Berechnungen und die Kommunikation. Hier werden Eingaben über Computermasken gemacht, das Computersystem wickelt den Handel ab und errechnet die Kurse (z. B. den Tagesdurchschnitt). Der Hauptanteil des Umsatzes wird gegenwärtig weltweit über computergestützte Börsen abgewickelt, wobei teilweise die Makler selbst am Bildschirm sitzen.

Die Definition der Börsenformen erfolgt dabei oft anhand der gehandelten Gegenstände:

Für die Abwicklung von Lieferung und Zahlung haben sich zwischen den Marktteilnehmern teilweise nicht-kodifizierte (festgeschriebene) Usancen gebildet. Daneben wurden in der letzten Zeit in Deutschland auch Anweisungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht über die Mindestanforderungen im Handel mit Wertpapieren veröffentlicht (z. B. Aktien oder Obligationen).

Fachwörter Börse

Börse

 

Warentermingeschäfte:

Termingeschäfte  sind der Kauf, Tausch oder anderweitig ausgestaltete Festgeschäfte oder Optionsgeschäfte, die zeitlich verzögert zu erfüllen sind

Sortiment:

Als Sortiment bezeichnet man die Gesamtheit aller ausgewählten und angebotenen Waren (Artikel) eines Handelsunternehmens. Die Zusammenstellung von verschiedenen Artikeln zu einem Sortiment ist eine spezifische Dienstleistung von Handelsbetrieben.

Zollausschluss Büsingen:

Als Schweizer Zollgebiet bezeichnet man das Gebiet, in dem die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) das schweizerische Zollgesetz vollzieht.

Zollausschluss Büsingen:

 

Russenorsk:

Russenorsk war eine Sprache, die Elemente des Russischen und des Norwegischen vereinte und in der Regel als Pidgin angesehen wird.

 

Lingua franca:

Die Lingua franca ist eine romanisch basierte Pidgin-Sprache, die im Mittelalter durch den Sprachkontakt zwischen Romanen und Sprechern nichtromanischer Sprachen, insbesondere des Arabischen, entstand und als Handels- und Verkehrssprache bis ins 19. Jahrhundert vorwiegend an der Süd- und Ostküste des Mittelmeers verbreitet war.

 

Handelssprachen:

Die Handelssprache ist eine Sprache, die zur Verständigung im überregionalen oder internationalen Handel dient

 

Pidginsprachen:

Der Begriff Pidgin-Sprache oder Pidgin bezeichnet eine reduzierte Sprachform, die verschiedensprachigen Personen als Lingua franca zur Verständigung dient. Eine Pidgin-Sprache ist somit keine Muttersprache, sondern wird von ihren Sprechern als Fremdsprache erlernt.

Haussa:

Die Hausa sind eine Volksgruppe, die in weiten Teilen Nord-, West- und Zentralafrikas leben. Den Schwerpunkt der Besiedlung bildet dabei der Norden von Nigeria und der Südosten Nigers. Ihre Sprache ist das Hausa.

 

Terminbörsen:

Eine Terminbörse ist eine Börse, an der Termingeschäfte (Futures und Optionen) abgewickelt werden. Hierbei handelt es sich um Transaktionen, die erst in der Zukunft abgewickelt werden. Die Verträge werden jedoch schon heute geschlossen

 

Derivaten:

Ein derivatives Finanzinstrument oder kurz Derivat  ist ein gegenseitiger Vertrag, der seinen wirtschaftlichen Wert vom beizulegenden Zeitwert einer marktbezogenen Referenzgröße ableitet. Die Referenzgröße wird als Basiswert (Underlying) bezeichnet.

 

Wertpapierbörsen:

Eine Wertpapierbörse, auch Aktienbörse oder Effektenbörse genannt, ist eine Börse, an der Wertpapiere, Aktien und Derivate im Sinn des jeweiligen nationalen Wertpapierhandelsgesetzes gehandelt werden.

 

Aktien:

Eine Aktie ist ein Wertpapier, welches den Anteil an einer Gesellschaft verbrieft (auch Anteilsschein); Aktien können (müssen aber nicht) an einer Wertpapierbörse oder außerbörslich gehandelt werden.

 

Wertpapieren:

Ein Wertpapier oder eine Wertschrift ist eine Urkunde, die ein privates Recht in der Weise verbrieft, dass das Recht aus der Urkunde gegenüber dem Schuldner nur geltend gemacht werden kann, wenn der Inhaber der Urkunde diese dem Schuldner vorlegt. Eine Urkunde dient der Sichtbarmachung und als Nachweis eines Rechtes.

 

Devisenbörsen:

Devisen ist ein pluraletantischer Begriff aus der Volkswirtschaft und dem Bankwesen, der allgemein auf fremde Währung lautende ausländische Zahlungsmittel, außer Sorten, umschreibt.

 

Dienstleistungsbörsenä:

 

Pr:

PR steht als Abkürzung für:

  • Funk-Betriebsart Packet Radio
  • PageRank-Algorithmus
  • Pakatan Rakyat, ein Oppositionsbündnis in Malaysia
  • Fluggesellschaft Philippine Airlines (PAL), als IATA-Code
  • Palestine Railways
  • Paraná, Bundesstaat in Brasilien
  • Partei Partidu Republikanu aus Osttimor
  • ukrainische Partija rehioniw
  • italienische Partei Partito Radicale
  • Partnerschaftsregister
  • The Peppermint Rainbow, eine US-amerikanische Poprock-Band
  • Perpendicular Recording, eine Aufzeichnungstechnik für magnetische Datenträger
  • deutsche Science-Fiction-Romanserie Perry Rhodan
  • Personalrat als Vertretung der Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung
  • Personnel Recovery , militärischer Begriff für die Rückführung hinter den feindlichen Linien befindlicher Militärangehöriger
  • Polizeirat
  • Polskie Radio, die öffentlich-rechtliche Hörfunkanstalt in Polen
  • Project Reality, eine Battlefield 2 Modifikation
  • Prozentrang, z. B. bei einem Intelligenztest
  • Public Relations, das englischsprachige Wort für Öffentlichkeitsarbeit
  • Puerto Rico, nach ISO 3166
  • Performance Ratio, einen Qualitätsfaktor in der Photovoltaik
  • die postcode area Preston

 

senzbörse:

 

Parketthandel:

Der Präsenzhandel, Parketthandel oder Criée-Handel (franz.: criée bedeutet „zugerufen“) ist eine Form des freien Handelns mit Wertpapieren und beeinflusst bzw. prägt somit die Kursbildung an Börsen an einem Markt.

 

Computerbörsen:

Hier sind Börsen und sogenannte „außerbörsliche Handelsplattformen“ eingeordnet, die ausschließlich voll automatisierten, computergesteuerten Handel anbieten.

 

Handelssystem:

Handelssystem steht für:

  • ein System zum Zusammenführen von Angebot und Nachfrage an elektronischen Börsen, siehe elektronisches Handelssystem
    • Zum Beispiel: Xetra, Xontro oder das Electronic Communication Network
  • Alternatives Handelssystem
  • Multilaterales Handelssystem
  • eine Handelsstrategie
  • die automatisierte Ausführung einer Handelsstrategie, siehe Automatisierter Handel

 

Xetra:

Bei Xetra handelt es sich um ein elektronisches Handelssystem der Deutsche Börse AG für den Kassamarkt,[1] dessen Zentralrechner in Frankfurt am Main stehen.

 

Computerprogramm:

Ein Computerprogramm oder kurz Programm ist eine den Regeln einer bestimmten Programmiersprache genügende Folge von Anweisungen , um bestimmte Funktionen bzw. Aufgaben oder Probleme mithilfe eines Computers zu bearbeiten oder zu lösen.

 

Waren:

Eine Ware im Sinne der Wirtschaftswissenschaften ist ein materielles Wirtschaftsgut, welches Gegenstand des Handelsverkehrs ist oder als Gegenstand des Warenumsatzes in Betracht kommen könnte. Im Unterschied zur Dienstleistung steht bei einer Ware die materielle Produktion oder der materielle Wert im Vordergrund.

 

Produkte:

Produkt steht für:

  • Produkt (Wirtschaft), eine erzeugte Ware oder Dienstleistung
  • Produkt (Mathematik), das Ergebnis bestimmter Verknüpfungen
  • Produkt (Kategorientheorie), Grundbegriff der Kategorientheorie, einem Teilgebiet der abstrakten Algebra
  • Produkt (Chemie), aus einer chemischen Reaktion entstandene Stoffe

 

Rohstoffe:

Primärrohstoffe sind natürliche Ressourcen, die bis auf die Lösung aus ihrer natürlichen Quelle noch keine Bearbeitung erfahren haben. Sie werden aufgrund ihres Gebrauchswertes aus der Natur gewonnen und entweder direkt konsumiert oder als Arbeitsmittel und Ausgangsmaterialien für weitere Verarbeitungsstufen in der Produktion, im Bauwesen oder als Energieträger verwendet.

 

Devisen:

Devisen (lat. divisa ‚Getrenntes‘) ist ein pluraletantischer Begriff aus der Volkswirtschaft und dem Bankwesen, der allgemein auf fremde Währung lautende ausländische Zahlungsmittel, außer Sorten, umschreibt. Speziell im Bankwesen werden hierunter auf fremde Währung lautende, im Ausland zahlbare Forderungen (Wechsel, Schecks und Zahlungsanweisungen) verstanden

 

Dienstleistungen:

Eine Dienstleistung im Sinne der Volkswirtschaftslehre ist ein ökonomisches Gut, bei dem im Unterschied zur Ware nicht die materielle Produktion oder der materielle Wert eines Endproduktes im Vordergrund steht, sondern eine von einer natürlichen Person oder einer juristischen Person zu einem Zeitpunkt oder in einem Zeitrahmen erbrachte Leistung zur Deckung eines Bedarfs.

 

Derivate:

Ein derivatives Finanzinstrument oder kurz Derivat (lat. derivare ‚ableiten‘) ist ein gegenseitiger Vertrag, der seinen wirtschaftlichen Wert vom beizulegenden Zeitwert einer marktbezogenen Referenzgröße ableitet. Die Referenzgröße wird als Basiswert (Underlying) bezeichnet.

 

Elektrischer Strom:

Der elektrische Strom ist die Gesamtheit der elektrischen Erscheinungen, die Ursache eines Magnetfeldes sind. Der elektrische Strom ist beim Konvektionsstrom mit der gerichteten Bewegung von Ladungsträgern verbunden. Die sich bewegenden Ladungsträger sind häufig die negativ geladenen Elektronen in einem Metall. Aber auch positive Ladungsträger können durch ihre Bewegung die Ursache von elektrischem Strom sein

 

Strombörse:

Eine Strombörse ist ein organisierter Markt für Strom, der ähnlich wie eine Wertpapierbörse funktioniert. Als Produkte werden zeitlich abgegrenzte Mengen an Strom gehandelt. Der Vorteil des Stromhandels an der Börse ist die Bündelung von Angebot und Nachfrage, wodurch eine hohe Liquidität erreicht werden kann. Standardisierte Produkte ermöglichen einen geregelten Handel und schaffen einfache Vergleichsinstrumente, wodurch die Transaktionskosten sinken.

 

CO2 und andere Emissionen:

Die Kohlenstoffdioxid-Emission pro Kopf und Jahr wird vereinfacht auch als Pro-Kopf-Ausstoß an CO2 oder CO2-Wert pro Person bezeichnet.

 

Software:

 

Usancen:

 

 

 

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Ich heisse Ilias Bakhtari und möchte die Börse den Ihnen näher bringen.